Sendenhorst: 350 Euro für eine Reise, die nie stattfand

Sendenhorst: 350 Euro für eine Reise, die nie stattfand

Eine junge Frau soll ihren damaligen Bekannten wegen einer gemeinsamen Reise, die nie stattgefunden hat, um 350 Euro betrogen haben. Das hatte das Amtsgericht entschieden. Vor dem Landgericht nahm die Sendenhorsterin nun ihre Berufung zurück. Die Strafe bleibt wirksam.